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So funktioniert LASIK

Zunächst wird mit einem computergesteuertem Präzisionsinstrument, dem Mikrokeratom, ein dünnes Scheibchen soweit in die Hornhaut geschnitten, dass noch ein kleines "Scharnier" stehen bleibt. Während des Schneidens der Hornhautlamelle wird es für den Patienten kurz dunkel vor dem Auge. Nun kann man dieses Scheibchen wie ein Fenster zur Seite klappen. Jetzt kann die freiliegende tiefere Hornhautschicht mit dem Excimer-Laser neu modelliert werden. Dieses Formen spielt sich im tausendstel Millimeterbereich ab. Nach dem Lasern wird das Hornhautdeckelchen an seine ursprüngliche Stelle zurückgelegt und wächst innerhalb weniger Stunden wieder an.


Lasik Animation

(zum Starten bitte das Bild anklicken)

Das eigentliche Lasern dauert nur wenige Minuten und ist völlig schmerzfrei. Der Patient sieht nach der OP alles noch etwas "milchig", kann aber am nächsten Tag schon scharf sehen.

Geeignet ist die LASIK für folgende Fehlsichtigkeiten:

Kurzsichtigkeit bis -8 bis max. - 10 dpt.

Weitsichtigkeit bis + 4 dpt.

Hornhautverkrümmung bis 5 dpt.