So funktioniert LASEK
LASEK empfehlen wir dann, wenn aus medizinischen Gründen die LASIK nicht durchgeführt werden kann, wie z.B. bei zu dünner Hornhaut oder zu tief liegenden Augen. Bei der LASEK wird kein Hornhautschnitt durchgeführt, sondern die oberste Schicht der Hornhaut mit Hilfe von Alkohol abgelöst und zur Seite geschoben. Die jetzt freigelegte Hornhautschicht wird nun genauso wie bei der LASIK mit dem Excimer-Laser neu modelliert. Nach der Behandlung wird die Zellschicht wieder auf die Hornhaut zurückgelegt und eine Kontaktlinse wird als Verband eingesetzt. Ungefähr eine halbe Stunde nach dem Eingriff treten Schmerzen auf. Die Heilungsphase ist deutlich länger als bei der LASIK.
Geeignet ist die LASEK für:
- Kurzsichtigkeit bis - 6 dpt.
- Hornhautverkrümmung bis 2 dpt.
